Wer spornt uns Erwachsene an?

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Liebe Freunde

Haben Sie schon einmal kleine Kinder beim Laufen lernen beobachtet?

Sie probieren und probieren, sie versuchen sich aufzurichten und fallen wieder hin, und wieder probieren sie es. Stundenlang, tagelang, immer wieder aufs Neue. Andere Kinder krabbeln und krabbeln, sind kleine Weltmeister im Krabbeln und plötzlich stehen sie auf und laufen. Von einem Tag auf den anderen. Einfach so.
Bei den einen Kindern sieht man sichtbar die kleinen Erfolge und bei anderen sieht man lange nichts und plötzlich ist das Ergebnis da. Allen Kindern ist gemein, dass sie unentwegt üben. Mit der absoluten inneren Sicherheit und Gewissheit, dass sie es hinbekommen werden.

Was passiert, wenn wir etwas in Angriff nehmen? Wie oft hören wir vor dem Ziel auf? Wie oft sagen wir uns selber, das ist vielleicht doch nicht das Richtige für uns, wenn es eine Weile nicht so geklappt hat? Wie oft reden wir uns ein, die Finger von etwas zu lassen, bloß weil wir nicht so sicher sind oder es von der logischen Seite aus betrachten?


Es ist jetzt Mai
Nehmen Sie doch alle noch einmal Ihre Pläne und Ideen und Träume vom Januar hervor. Was haben Sie sich dort alles für dieses Jahr 2015 gewünscht? Was wollten Sie ändern, verändern, anders machen? Was für Ziele haben Sie sich gesetzt? Was wollten Sie in diesem Jahr alles erreichen?

Und wo stehen Sie jetzt?

Falls Sie immer noch voller Elan dran sind, ausgezeichnet!

Falls Sie jedoch das eine oder andere Ziel bereits jetzt aus Vernunftgründen zur Seite gelegt haben, nehmen Sie es sich heute doch noch einmal hervor. Stellen Sie sich vor, es wäre wie Laufen lernen! Sie wüssten absolut sicher, dass es Ihnen gelingen würde. Malen Sie es sich noch einmal aus, wie es wäre, wenn Sie dieses Ziel erreichen könnten! Wie würde es aussehen, was würden Sie selber zu sich sagen, wenn Sie es erreicht haben, wie würden Sie sich fühlen? Und fangen Sie mit einem ersten Schritt dazu hin an!

Wenn kleine Kinder laufen lernen, bekommen sie ungemein viele Ermunterungen. Jeder spornt diese kleinen Sportler an, macht ihnen Mut, so im Sinne von toll, gut hast Du das gemacht, wirklich prima, du schaffst das! Und auch kein einziger der Erwachsenen hat sicher je innerlich daran gedacht, dass die Kinder es nicht schaffen könnten.

Und wie sieht das mit uns Erwachsenen heutzutage aus? Wer spornt uns an, steht hinter uns? Wer glaubt an uns, auch wenn er noch keine Resultate sieht?


Ich habe seit vielen Jahren auch einen Mentor Coach. Ich wünsche mir selber objektives Feedback, Ermunterung, Begeisterung von jemand anderem und konkrete Unterstützung, jemand, der an mich glaubt, unabhängig von meiner Familie und von meinem Mann.
In den vielen Jahren im Ausland habe ich keinen Coach gehabt. Ich habe die Idee gehabt, dass es möglich sein muss, alles selber lösen zu können, selber mit allem zurecht zu kommen, sich selber Feedback zu geben und selber die eigenen blinden Flecken zu entdecken. Auf die Dauer ist das ganz schön anstrengend. Durchaus möglich, aber anstrengend. Jetzt ist mein Leben um einiges einfacher und macht viel mehr Spaß.
Ich wünsche Ihnen auch jemanden, der Sie unterstützt und der das Beste in Ihnen sieht und der Sie dabei unterstützt, Ihre Träume zu verwirklichen.

Haben Sie eine wunderschöne sonnige Maiwoche!

Ganz herzlichst
Ihre Heidi Röthlisberger
Life Coaching am Telefon

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