Sich ausruhen – auch nach den Ferien!

2015_03_197

 

Liebe Freunde

In den Ferien ist es oft möglich, länger zu schlafen, sich auszuruhen, eine langsamere Geschwindigkeit anzunehmen. Wie steht es damit, wenn wir wieder voll in der Arbeit sind?

Wie oft erlauben Sie sich ein Nickerchen in der Woche?
Wie oft erlauben Sie sich, mitten in der Woche auszuschlafen?

Nichts zu tun, das wird oft assoziiert mit faul sein. Und faul sein hat einen negativen Klang. Wir sind alle so produktiv, wollen vorwärts kommen, sind aktiv und sehr geschäftig. Einfach einmal nichts zu tun, das kann beängstigend sein.
Unser Körper und unsere Seele brauchen jedoch auch Zeiten des Nichtstuns. Nach einer halben Stunde des Ausruhens sind wir wieder kreativer und geistig wacher als vorher.

Sobald Sie sich auch in Ihrer Arbeitszeit an Pausen des Nichtstuns gewöhnt haben, können Sie sich in den Ferien schneller entspannen oder Ferienlaune kann jederzeit bei Ihnen eintreten.

Ich möchte Sie alle einladen, sich selber ein wenig mehr Ruhe zu gönnen:

  • Machen Sie einmal in dieser Woche nach dem Mittagessen ein Schläfchen, genehmigen Sie sich eine Siesta.
  • Gehen Sie doch einmal an einem Tag in dieser Woche ganz früh ins Bett und gönnen Sie sich ein paar Stunden Extra Schlaf.
  • Machen Sie einmal gar nichts eine halbe Stunde. Setzen Sie sich draussen an die Sonne auf eine Bank und geniessen Sie den Augenblick.
  • Schlafen Sie doch einmal in der nächsten Woche an einem Tag aus. Stellen Sie nicht Ihren Wecker!
  • Schliessen Sie jetzt Ihre Augen für ein paar Minuten und atmen Sie ruhig.

Ich wünsche Ihnen alles Gute beim Ausruhen und beim „Faul sein“!
Ganz liebe Grüsse
Heidi Röthlisberger

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Ferienenergie

Sajama

 

Liebe Freunde

Hier in Basel sind die Ferien zu Ende gegangen, in manchen Teilen Deutschlands haben sie erst angefangen, wir sind also noch mitten drin in einem herrlichen Sommer.

Ferien können etwas sehr Schönes sein, ob mit Familie, Freunden oder alleine, einfach einmal die Routine aufgeben und etwas anderes machen, das kann sehr befreiend wirken. Manche von uns wechseln die Umgebung und manche bleiben in der gewohnten Umgebung, aber wechseln ihren Zeitablauf.

Ich habe festgestellt, dass Menschen oft sehr mutig werden, wenn es um ihre Feriengestaltung geht. Sie reisen in fremde Länder, die sie überhaupt nicht kennen. Sie wagen sich an neue Abenteuer heran, z.B. eine Reise in den Dschungel oder in die Wüste; ob Ferienhaus oder Clubdorf, meistens hat man vorher den Ferienort noch nie vorher gesehen, höchstens sich virtuell ein Bild davon gemacht.

Das Wort „Ferien“ alleine bereits lässt Menschen Dinge wagen, die sie im Alltag nie tun würden. Deshalb mag ich persönlich dieses Wort.

Das Wort „Ferien“ ist wie eine Art „Türöffner“ für die ganze Kraft, die Menschen in sich haben. Oft ist die Türe nur angelehnt, manchmal nicht einmal offen. Bei den Ferien wird sie geöffnet. Und das ganze Potential, welches Menschen stets in sich tragen, kommt zum Vorschein.
Wie wäre es denn, wenn Sie ein wenig von dieser Ferien-Kraft mitnehmen könnten in Ihren Alltag?

  • Schreiben Sie doch einmal auf, was Ferien für Sie bedeuten.
  • Was ist denn das Schönste für Sie an den Ferien?
  • Warum sind Sie denn in den Ferien mutiger als sonst?
  • Woran würden denn andere Menschen an Ihnen erkennen, dass Sie gerade in den Ferien sind?
  • Was könnten Sie machen, so dass Sie jeden Tag ein klein wenig diese Ferienenergie haben?

Viel Spaß dabei!

Ganz herzlichst
Heidi Röthlisberger

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Wohin wollen Sie segeln?

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Liebe Freunde

Die kanarischen Inseln sind ein Mekka für Segler und Seglerinnen.
Das Wetter ist traumhaft, oft weht ein herrlicher Wind und die einzelnen Inseln sind gut voneinander zu erreichen. Viele Segler dort segeln einfach so zum Spass, sie segeln ein paar Stunden aufs Meer hinaus und fahren abends wieder in ihren Hafen zurück. Andere Segler haben ein klares Ziel vor Augen, die einen wollen von einer Insel zur anderen fahren, die anderen wollen in einer Regatta einen Preis erlangen, wieder andere wollen um die ganze Welt segeln. Das Ziel ist klar gesteckt.

Nehmen wir einmal an, Sie gehören auch zu denjenigen, die ein klares Ziel im Leben haben.

Wie beim Segeln muss man zuerst wissen, wo man sich befindet, die eigene Position herausfinden, also eine Standortbestimmung machen. Erst dann kann man wissen, wohin man zu steuern hat. Die nächsten Fragen sind, welcher Kurs einem am ehesten oder am sichersten zu seinem Ziel führt. Manchmal ist der Wind nicht günstig oder führt einen nicht in die gewünschte Richtung, manchmal gibt es Tiefdruckgebiete, schlechte Sicht, Nebel, oder aber der Wind ist zu heftig, es gibt Gegenwind oder eine plötzlich auftretende Flaute. Manchmal weht der Wind genauso, wie man es möchte, und das ist dann toll. Einen Flaute kann einem sehr viel Geduld abverlangen, zu starker Wind braucht sehr viel Kraft und je nachdem gibt’s wenig Schlaf in der Nacht.

Zu Beginn eines neuen Jahres setzen wir uns häufig Ziele. Jetzt ist Halbzeit, 6,7 Monate später und ein guter Moment, um kurz herauszufinden, wo Sie sich gerade befinden.

  • Nehmen Sie sich in dieser Woche eine Stunde Zeit für sich selber.
  • Holen Sie Ihr “Logbuch” hervor und schreiben Sie auf, wo Sie gerade sind. Ohne dass Sie etwas davon bewerten.
  • Was lief gut? Was lief weniger gut?
  • Haben Sie einige Teilziele bereits erreicht?
  • Oder gab es zu festen “Gegenwind”?
  • Woran merken Sie selber, dass Sie Ihrem Ziel näher gekommen sind?
  • Sind Sie mit Ihrer Position nicht zufrieden, führen Sie jetzt eine Kursänderung durch.
  • Haben Sie bisher zu den Freizeitseglern gehört und wollen jetzt ein neues Ziel anpeilen, tun Sie das!
  • Besuchen Sie einen Lehrgang, eignen Sie sich die nötigen Kenntnisse an und los geht’s.
  • Oder Sie haben sich zu grosse Ziele gesetzt und fühlen sich unter Druck, geben Sie sich mehr Zeit.

Ob Sie auf dem Wasser segeln oder durch Ihr Leben “segeln”, ob Sie ein Ziel haben oder eher zu den Freizeitseglern gehören, Sie selber stehen am Ruder und steuern. Niemand sonst.

Haben Sie eine wunderschöne Woche.
Herzlichst
Heidi Röthlisberger

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