Süssigkeiten

Wandelröschen (Lantana camara)

Liebe Freunde

In den Zeiten, als man Waren noch abwägen musste, passierte folgende Geschichte:

Ein Süßwarenhändler in New York hatte zwei Angestellte, Betty und Sue. Beide Frauen waren sehr tüchtig, effizient und der Händler konnte sich ganz auf sie verlassen. Beide Frauen hatten auch eine gute Art, mit den Kindern umzugehen, die jeweils die Süßigkeiten kaufen wollten.

Aber aus irgendeinem Grund wollten die Kinder nur von Betty sich die Süßigkeiten verkaufen lassen und nicht von Sue. Also hat der Eigentümer die Kinder gefragt, was Betty denn anderes mache. „Betty gibt uns viel mehr Süßigkeiten“, sagten die Kinder. Ganz alarmiert und irritiert beschloss der Mann, die beiden Damen eine Weile genau zu beobachten.

Und er stellte folgendes fest:

Wenn Sue die Waren abwog, legte sie zuerst eine ganze Menge Süßigkeiten auf die Waage und danach nahm sie soviel weg, bis sie exakt das richtige Gewicht hatte. Betty hingegen legte zuerst eine ganz kleine Menge auf die Waage und fügte so lange etwas hinzu, bis auch sie das gewünschte Gewicht hatte. Bei den Kindern erweckte dies den Eindruck, dass Betty ihnen viel mehr gab als Sue.

Ohne dass Betty es vielleicht bewusst realisierte, hat sie die Kinder und deren Leben sehr glücklich und reich gemacht.

 


 

Es braucht oft nicht viel, um Menschen glücklich zu machen. Manchmal genügt es, wenn man die gleiche Sache anders macht. Sobald wir einer anderen Person ein wenig mehr geben, als wir selber empfangen oder als der andere erwartet, setzen wir einen ganz spannenden Prozess in Gang.

 



Probieren Sie es in dieser Woche einfach aus: Einige Tipps!

  • Offerieren Sie doch Ihren Kunden einmal etwas umsonst.
  • Laden Sie Ihr Gegenüber einmal zu einem Drink ein.
  • Verschenken Sie Ihr Lächeln an eine fremde Person.
  • Statt nur die gewünschte Antwort zu geben, überlegen Sie, woran die andere Person zusätzlich Freude haben könnte.
  • Wenn Sie ein gutes Geschäft machen, geben Sie gerade noch etwas mehr als Sie das sonst tun würden.
  • Überraschen Sie einmal Ihre Familie mit etwas Unerwartetem.
  • Statt nur die verlangte Aufgabe zu schicken, schicken Sie noch eine Zusatzinformation mit.
  • Verschicken Sie einmal eine elektronischen Postkarte an eine Person, die sicher nicht an sie denkt

 

Ganz herzlichst
Heidi Röthlisberger
Life Coaching per Telefon

„Zusammenstösse mit anderen“

Everest


Liebe Freunde

Jeder von Ihnen kennt wohl „Zusammenstösse“ mit Behörden und Ämter. Oder aber „Zusammenstösse“ mit Menschen, die eine Stufe höher stehen als wir, unsere Chefs oder Chefinnen, Kollegen aus einer anderen Abteilung, die in einer gewissen Funktion mehr Macht haben als wir. Selbst Freiberuflerinnen wie ich kommen manchmal in Situationen, wo andere Menschen auf einen losgehen. Vor kurzem ist mir das sogar am Telefon passiert. So dass ich am Ende des Telefonats nur noch sprachlos dastand.

Wann genau sind wir denn am meisten angreifbar?

Wir sind oft angreifbar, wenn wir erkältet sind, wenn wir uns nicht so gut fühlen, vielleicht zu wenig geschlafen haben, wenn wir uns selber zu wenig Aufmerksamkeit geben. Oft auch wenn wir sowieso schon am Limit unserer Kräfte uns bewegen. Wir sind angreifbar, wenn wir zu viel in zu kurzer Zeit machen wollen und von Moment zu Moment hetzen. Dann genau kann solch ein Zusammenstoss uns aus der Bahn werfen. Und wir reagieren dementsprechend.

Je grösser jedoch unsere eigene Stärke, unser Selbstvertrauen, unsere Kraft in uns selber ist, umso weniger sind wir verletzbar. Denken Sie an einen grossen starken Felsen, der sich durch Gewitter und Stürme nicht einfach so aus der Ruhe bringen lässt. Oder an eine uralte Eiche mit enormen Wurzeln, die stabil in der Erde verankert ist.

Folgende Tipps:

  • Vor allem jetzt, wo es wieder kälter wird, schneller wieder dunkler wird, nehmen Sie sich mehr Zeit zum Ausruhen und zum Schlafen.
  • Machen Sie einmal pro Woche etwas Schönes für sich selber, gehen Sie in die Sauna, nehmen Sie ein heisses Bad oder verwöhnen Sie sich mit einem spannenden Buch.
  • Vor schwierigen Gesprächen nehmen Sie sich unbedingt kurz Zeit für sich selber und bringen sich in einen guten Zustand. Und erst dann telefonieren Sie oder nehmen Sie den Kontakt zur anderen Person auf.
  • Vermeiden Sie schwierige Gespräche oder komplizierte Diskussionen am Abend.
  • Trotz unserer Hektik im Alltag, lassen Sie es langsamer angehen. Für alles hat es seine Zeit.

Ich wünsche Ihnen eine kraftvolle und starke Woche.

Ganz liebe Grüsse
Heidi Röthlisberger
Life Coaching am Telefon

Erlauben Sie sich Kurskorrekturen?

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Liebe Freunde

Was passiert, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind und sich verfahren?
Ärgern Sie sich darüber? Was machen Sie dann? Fahren Sie weiter in die falsche Richtung? Und wenn ja, wie lange? Oder ändern Sie bei der nächsten Ausfahrt, der nächsten Kreuzung oder beim nächsten Kreisel die Richtung? Und wie ist das in Ihrem Leben?

Kurskorrekturen sind möglich.

Wenn wir in die Ferien fahren, nehmen wir eine Landkarte mit, die uns den Weg weisen kann. Oder wir vertrauen auf ein Navigationssystem, welches uns die Fahrroute vorspricht. Biegen wir in einen falschen Weg ein, wird uns sofort eine neue Möglichkeit genannt, wie wir auch fahren könnten. Was ist Ihr persönliches Navigationssystem im Leben?

Kurskorrekturen sind wichtig.

Mit meinem eigenen Coach spreche ich oft darüber, ob die Richtung für mich noch stimmt. Dadurch dass ich das sehr häufig mache, sind die Korrekturen eher klein, leicht und sehr wirkungsvoll.

Je wichtiger für uns ein neues Ziel ist, umso vorausschauender müssen wir unseren Kurs korrigieren.

Denken Sie an ein Container Schiff im Atlantischen Ozean. Selbstverständlich kann der Kapitän auch bei solch einem großen Schiff jederzeit die Richtung ändern – aber das Schiff braucht dafür Zeit. Der Kapitän muss viel früher daran denken, das Steuerrad zu drehen, damit das grosse Schiff reagiert.

Wir alle sind in unserem Leben unterwegs. Ändern Sie Ihren Kurs, wenn Sie nicht mehr mit der Richtung zufrieden sind. Kurskorrekturen bringen uns weiter.

Ganz herzlichst
Heidi Röthlisberger
Life Coaching per Telefon


Für viele ist Coaching wie eine frische Brise, die den Nebel vertreibt und die Konturen klar werden lässt.


Integrität ist wie ein spirituelles Rückgrat

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Liebe Freunde

Unsere Knochen, unser Skelett trägt uns jeden Tag. Haben Sie sich schon einmal überlegt, was passieren würde, wenn unsere Knochen wie Gummi wären? Wir würden buchstäblich zusammenfallen! Es würde uns an Rückgrat fehlen.

Das Wort „Rückgrat“ benützen wir auch in einem anderen Zusammenhang.
Wenn ein Mensch Rückgrat besitzt, heißt das, er weiß, was er will. Er steht zu dem, was er sagt und was er tut. Er lebt authentisch, er lebt in Integrität mit sich selber. Er hat für sich selber eigene innere Maßstäbe aufgestellt, nach denen er leben will.

Integrität ist wie ein spirituelles Rückgrat.

Da wir ja alle ganz verschieden und einzigartig sind, haben wir auch alle ganz verschiedene Maßstäbe. Kein Maßstab ist besser oder schlechter als der andere. Wichtig ist, dass wir unsere eigenen Maßstäbe kennen und dass wir danach leben.

Ein paar Beispiele dazu:

Angenommen Sie sagen zu sich selber, Ehrlichkeit ist für mich ganz wichtig. Ihr Freund lädt Sie zu einem Nachtessen ein, und Sie möchten eigentlich nicht daran teilnehmen. Statt nach einer Ausrede zu suchen, müssten Sie ganz offen und ehrlich Ihrem Freund die Wahrheit sagen.

Nehmen wir einmal an, Sie haben sich dafür entschieden, nur noch mit Kunden zu arbeiten, die fröhlich, stark und positiv sind. Was machen Sie jetzt mit den Kunden, die jammern und eine negative Haltung haben, die Ihnen nur Energie rauben, aber zweimal soviel zahlen wie die anderen? In diesem Falle müssten Sie eine Anpassung vornehmen, entweder Ihre eigenen Regeln hinterfragen oder diese Kunden jemand anderem weitergeben.

Ihre Firma verlangt von Ihnen plötzlich, Tag und Nacht zu arbeiten. Für Sie selber ist es jedoch wichtig, den Abend mit Ihrer Familie, Ihrer Frau und Ihren Kindern verbringen zu können. In solch einer Situation müssten Sie mit Ihrem Chef reden und ein anderes Arrangement vereinbaren oder Sie müssten sich nach einer neuen Arbeit umsehen.

Stellen Sie sich doch einmal folgende Fragen:

  • Was ist für mich selber wichtig?
  • Welche inneren Maßstäbe oder Regeln habe ich für mich selber aufgestellt?
  • Ist es mir möglich, in meinem Alltag auch danach zu leben?
  • Wann und wo halte ich mich nicht daran?
  • Wo müsste ich etwas daran verändern, eine Anpassung vornehmen? Äußerlich oder innerlich?

Jedes Mal, wenn Sie Ihre eigenen Maßstäbe ehren und danach leben, stärken Sie Ihr eigenes spirituelles Rückgrat.

Ich wünsche Ihnen allen eine ganz wunderschöne Woche!

Ganz herzlichst
Heidi Röthlisberger
Life Coaching am Telefon


Coaching ist wie ein Brennglas, mit dem Sie Ihre Werte auf den Punkt bringen.


 

Wie mit Ärger umgehen?

Haus 2

Liebe Freunde

Meine Familie und ich lebten mehrere Jahre in Nepal, fernab in den Bergen; wir wohnten in einem Lehmhaus in einem kleinen Dorf ohne jegliche Strassen, ohne Wasserversorgung, ohne Strom, ohne Laden und ohne Gesundheitsversorgung.

Dort beobachtete ich immer wieder Frauen, die auf das Dach ihres Hauses kletterten und sich dort auf den Giebel des Steindaches setzten und zu schreien und zu rufen begannen – aus meiner Sicht eine wirklich halsbrecherische Angelegenheit!

Ich fragte meinen Sprachlehrer, was denn das zu bedeuten habe, aber er wollte mir keine Auskunft geben, er meinte, es sei eine Frauensache. Ein Jahr später, meine Sprachkenntnisse waren allmählich besser, beschloss ich, meine Nachbarin selber zu fragen, was sie denn dort oben auf ihrem Dach mache.

Sie erzählte mir, dass sie dann auf das Dach steige, wenn sie wütend sei, wenn das Herz ihr zu schwer sei. Sie habe ihrem Mann 10 Kinder geboren, sechs Kinder leben noch, ihr Mann habe jedoch zusätzlich zu ihr auch noch eine Zweitfrau, wo er sich manchmal aufhalte. Sie kann eigentlich ganz gut mit dieser Situation umgehen, aber manchmal werde es ihr einfach zu viel. Dann fängt sie an, sich zu fest aufzuregen. In diesem Moment klettere sie auf ihr Dach und reagiere sich von dort oben ab – danach gehe es ihr viel besser.

Haus1

Ja, ob es sie denn nicht störe, wenn das alle anderen im Dorf hören, habe ich sie gefragt. Sicher nicht, meinte sie, das machen doch alle anderen Frauen auch so. Das sei bei ihnen so üblich, schon ihre Mutter und ihre Großmutter seien auf das Dach gestiegen und haben sich vom Dach aus ihr Herz erleichtert.

Stellen Sie sich einmal vor, wenn wir in den Städten ähnlich reagieren würden! Wenn wir auf unsere Dächer steigen würden und unseren Ärger oder unsere Sorgen hinausrufen könnten. Es wäre sicher ein interessanter Anblick.

Die Frauen dort in den Bergen haben noch nie ein Selbsthilfebuch in der Hand gehabt, sie können weder lesen noch schreiben und doch haben sie etwas ganz Wichtiges erkannt und seit Generationen gelebt. Man kann nicht immer schweigen, schlucken und alles in sich hineinfressen. Auf die Länge davon wird man davon krank.

 

Wohnhäuser in JhapraWas könnten Sie denn machen, wenn Sie selber Sorgen oder Ärger haben? Wie könnten Sie sich selber denn abreagieren?

Einige Ideen für Sie:

  • sich an einem Boxsack abreagieren,
  • singend durch den Wald rennen,
  • das Gespräch mit einer Freundin, einem Freund suchen,
  • einen Coach anstellen,
  • sich in einer Gruppe aussprechen,
  • ein längeres Telefongespräch führen,
  • Sport treiben, joggen, rudern, auf dem Laufband rennen, bis man außer Puste ist,
  • mit Kopfhörern laute kräftige Musik hören, mit tollen Bässen,
  • tanzen zu rhythmischer Musik,
  • spazieren gehen,
  • mutig die Dinge ansprechen, die Sie schon seit längerem stören,
  • ein Tagebuch führen und dort unzensiert schreiben,
  • Geschirr zerschlagen,

Probieren Sie einmal nächste Woche davon etwas aus, ganz sicher fallen Ihnen auch noch weitere Möglichkeiten ein.

Haben Sie alle eine wunderschöne kraftvolle Woche!

Ganz herzlichst
Heidi Röthlisberger
Life Coaching per Telefon

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Nur die Kontraste machen ein gutes Bild!

Altiplano

Liebe Freunde

In letzter Zeit gibt mein Computer wieder Fehlermeldungen, stürzt mitten im Schreiben ab oder lässt sich nicht mehr richtig ausschalten. Selbstverständlich ist das lästig, vor allem dann, wenn ich rasch noch etwas erledigen möchte und er will nicht, so wie ich es gerne hätte. Sie kennen das sicher auch!

Nebst den unangenehmen Begleiterscheinungen jedoch finde ich diese Störungen gar nicht mal so schlecht. Denn sie erinnern mich immer wieder daran, dass alles einmal aufhört und ein Ende hat, dass alles vergänglich ist. So wie im Herbst die Blätter von den Bäumen wehen, die Jahreszeiten wechseln, so wechseln auch Freundschaften, Beziehungen, Kinder verlassen die Eltern und Menschen verlassen die Erde.
In jedem Ende hat es jedoch auch wieder einen Neuanfang. Auf die Nacht folgt der Tag und auf den Winter der Frühling.

Stellen Sie sich vor, wir hätten nicht die sogenannten Störungen. Alles wäre an jedem Tag stets wunderbar: die gleichen schönen Farben, die gleichen herrlichen Formen, die gleichen netten Gesichter und die gleichen harmonischen Töne.
Es wäre ein Leben wie in einem Schlaraffenland. Wären Sie damit zufrieden? Und wie lange?

Vor vielen Jahren hat mich meine Zeichenlehrerin in der Ausbildung immer wieder daran erinnert, dass nur die Kontraste ein gutes Bild ausmachen. Damals war mir nicht so ganz klar, was das bedeutet.
Heutzutage sind die Kontraste für mich der Wechsel, der Wandel, das Loslassen und jeder Neubeginn. Die Fehlermeldungen gehören ebenso dazu. Sie halten uns fit und ganz lebendig.

Achten Sie doch einmal auf die Kontraste:

– Sie erleben den Tadel Ihres Chefs nur deshalb als negativ, weil Sie die lieben Worte Ihrer Kollegen kennen.
– Wenn ein Essen besonders gut ist, empfinden Sie es deshalb als so gut, weil Sie auch schon einmal etwas Schlechtes gegessen haben.
– Sie wissen, was schlecht schlafen bedeutet, weil Sie ab und zu auch sehr gut schlafen.

Achten Sie auf die Kontraste, aber konzentrieren Sie sich besonders auf die Existenz der guten Dinge!

Ich wünsche Ihnen allen eine tolle Woche!

Ganz herzlichst
Ihre Heidi Röthlisberger
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Es ist wieder einmal Zeit zum Aufräumen!

Fenster

Liebe Freunde

Sowohl bei einigen Kundengesprächen wie auch bei mir selber habe ich gemerkt, dass das Thema Aufräumen wieder einmal wichtig ist. Sobald zu viel herumliegt, fangen die meisten Menschen an, sich unwohl zu fühlen. Und wir alle sind Meister und Meisterinnen im Verschieben von Dingen. Dinge jedoch, die herumliegen und sich stapeln, rauben uns unsere Energie und machen uns müde. Wir merken es zuerst nicht, erst nach einer Weile.

Kennen Sie das auch?

  • Bügelberge
  • Ordner, die sich im Büro stapeln
  • Unbezahlte Rechnungen
  • Unbeantwortete E-Mails in der E-Mail Box
  • Zeitungsberge
  • Chaos im Kleiderschrank
  • Der Platz, wo sich alles sammelt in der Garderobe
  • Der vernachlässigte Kühlschrank

Je länger Zeug herumliegt, umso mühsamer wird es, wieder alles zu finden. Und dann regen wir uns auf, dass wir nicht organisiert genug sind, Chaoten, wir nerven uns über uns selber.

Sobald wir jedoch etwas aufräumen, wird Energie frei. Es ist, wie wenn wir in einem Zimmer das Fenster öffnen und lüften. Alte verbrauchte Luft kann das Zimmer verlassen und neue gute Luft kann wieder hereinkommen. Und wir fühlen uns wohler, frischer, lebendiger und leichter.

  • Reservieren Sie sich doch in der kommenden Woche einen Aufräumtag für sich selber
  • Hören Sie während des Aufräumens Ihre Lieblingsmusik.
  • Vereinbaren Sie mit einem Freund, dass er/sie das Gleiche bei sich daheim auch macht.
  • Veranstalten Sie aus der Aktion ein Spiel.
  • Belohnen Sie sich danach mit einem guten Essen oder mit einem guten Film.

Ich wünsche Ihnen dabei ganz viel Power!
Ganz liebe Grüsse
Ihre Heidi Röthlisberger

 

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Das Leben ist schön!

 

Aue am Doubs

Liebe Freunde

Welche schönen Dinge gibt es um Sie herum?
Wofür können Sie dankbar sein?
Womit sind Sie gesegnet?

Werfen Sie einmal einen Blick auf die Menschen, mit denen Sie zusammen sind, die Annehmlichkeiten, all die wunderbaren Dinge, die Ihnen zur Verfügung stehen. Denken Sie an Ihren Lieblingsstuhl, den Spaziergang am Morgen, an Ihren Garten, den heissen Milchkaffee am frühen Morgen, oder an den tollen Film, den Sie vielleicht letzte Woche angeschaut haben.

Was für Geschenke haben Sie vielleicht schon von anderen erhalten?

Ihre Eltern, die Ihnen immer wieder anrufen, auch wenn Sie selber es oft vergessen. Oder die Zuneigung Ihrer Tiere zu Hause. Die Blumen, die Sie von Freunden zum Geburtstag erhalten. Den schönen Pulli von Ihrer Mutter, auch wenn deren Hände nicht mehr so fit sind. Das Lächeln von Ihrer Enkelin, wenn sie Ihre Stimme am Telefon hört. All die extra Zeit, die Sie von Ihrem Friseur, von Ihrem Computerexperten oder Ihrem Coach bekommen haben, ohne gleich dafür eine Rechnung erhalten zu haben. Ihre Lehrer, die Ihnen Rechnen und Schreiben beigebracht haben oder Ihre Lieblingsautoren, die die Bücher schreiben, die Sie so gerne lesen. Oder auch die lieben E-Mails von Freunden in der virtuellen Welt.
Die Liste hört nicht auf.

Was alles können Sie anderen Menschen denn weitergeben?

Dinge, die Sie kaufen oder die Sie selber machen können. Oder etwas, was ganz mit Ihrer Person verbunden ist. Ihr Lächeln, Ihre Zeit, Ihre organisatorischen Fähigkeiten, Ihre Erfahrung, eine kleine Plauderei, ein Telefonanruf an jemanden, der alleine daheim ist.

Worin sind Sie stark? Was können Sie besonders gut?

Vielleicht sind Sie gut im Zusammensein mit anderen – laden Sie einen Freund ein zum Mittagessen. Vielleicht malen Sie gerne – malen Sie ein Bild und schenken Sie es weiter. Sie können auch für jemand anderen ein Gedicht schreiben oder jemandem helfen beim Hausputz. Vielleicht haben Sie ein Auto und können jemand anderen ab und zu transportieren.
Geniessen Sie das Leben, es ist wunderschön!

Ganz herzlichst
Heidi Röthlisberger

 

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